Wissenschaftlich gültiger Name mit Erstbeschreibung:
Channa gachua, Hamilton-Buchanan 1822.
Protokollnotizen vom 26.4.2002 in Langenhagen
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Frank Schäfer
meint in Bezug auf die morphologischen Unterschiede bei C. gachua, dass es sich um einen
Gachua-Formenkreis
handeln könne, der aus 5-7 Arten zusammensetze. Unterschiede bestünden z.B. bei den Flossensäumen oder beim Dorsalfleck. Bekanntlich ist C. gachua ein von Iran, Afghanistan über Hinterindien bis nach Bali und Südchina verbreiterter Fisch, dessen Verbreitungsgebiet vielleicht nur noch von Channa striata übertroffen wird. Man solle bis Näheres dazu erforscht sei, den Speziesnamen als einen eher pragmatischen Begriff auffassen.
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Michael Müller
wusste bezüglich der Zucht von C. gachua zu berichten, dass bei seinem Paar, das Männchen kurz vor dem Ablaichen vom Weibchen maltretiert wird.
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Frank Schäfer
gab zur Zucht von C. gachua, den Ratschlag, dem Zuchtpaar keine Beifische zum Abfliessen der Aggression dazuzusetzen - im Gegensatz zur Zucht von
Parachanna obscura, wo dies eine grosse, beruhingende Rolle spielt, wie ein anderes Mitglied zu berichten wusste.
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Pascal Antler
berichtete vom durch Dr. Ettrich aus Burma eingeführten Stamm von C. gachua, dass dieser selbst in Gemeinschaftsbecken (eines IGL-Mitglieds) laichen würde. Dieser Stamm zeichnet sich neben dieser Eigenschaft noch durch eine unglaubliche Aggressivität aus. Ob ein Zusammenhang zwischen beiden Eigenschaft besteht, darf spekuliert werden.
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